Die Anforderungen an digitale Kassensysteme verschärfen sich

Wir statten Sie neu aus oder rüsten Ihre Kasse auf. Alle unsere Produkte sind Finanzamt-konform und erfüllen die technische BSI-Richtlinie TR-03153. Gemäß dem Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen, das am 01. Januar 2020 in Kraft tritt.

Was müssen Sie ab dem 01.01.2020 beachten. Wir helfen Ihnen.

Kassieren Sie spätestens ab dem 01.01.2020 nach KassenSichV, demnach muss eine manipulationssichere und zertifizierte TSE (technische Sicherheitseinrichtung) der Bundesfinanzverwaltung entsprechend der GoBD und der neu erlassenen KassenSichV in das neue Kassensystem integrierbar sein. Sowohl softwareseitig als auch über eine Hardwarekomponente wird die TSE gewährleistet. Wir arbeiten auf diesem Gebiet mit den Firmen EPSON Deutschland AG, BillSys GmbH, LaCash GmbH & Co. KG zusammen und halten alle Prudukte zu jedem Zeitpunkt auf dem neusten Stand. 
Sie haben Haben Fragen? Dann kontaktieren Sie unsere experten!

Was müssen Sie ab dem 01.01.2020 beachten. Wir helfen Ihnen.

Sie müssen darauf achten, dass die ab dem 01.01.2020 geforderte manipulationssichere und zertifizierte TSE (technische Sicherheitseinrichtung) der Bundesfinanzverwaltung entsprechend der GoBD und der neu erlassenen KassenSichV implementiert werden kann. 

Bitte beachten Sie zudem die ab dem 01.01.2020 geltende Meldepflicht für Kassen bei der Finanzverwaltung durch Ihren Steuerberater und die Pflicht Kassenbelege zukünftig stets auszugeben. Sollten Ihre Kassen den Anforderungen nicht genügen, beraten wir Sie gerne.

Kassensystem Führung und was die neuen Vorgaben für Sie bedeuten. Unsere Fachleute beraten Sie.

Benutzerfreundliche Prozesse stehen bei jeder Installation im Mittelpunkt. Deshalb passen wir Ihr System genau nach Ihren Bedürfnissen an. Neben der individuelle Einrichtung übernehmen wir auf Wunsch: Artikelimport, Wawi Einrichtung, Aktivierung von Lieferdienstmodulen, Zeiterfassung, Tischreservierung.

Eine Auslieferung samt Installation von Hard- und Software vor Ort ist für uns selbstverständlich. Dabei erfolgen u.a. der Aufbau aller Kassenterminals und mobilen Kassen, die Vernetzung sämtlicher Drucker im lokalen Netzwerk und das saubere Verlegen aller Kabel. Aber auch die FiBu Konten, Buchungssätze, Kassen usw. wollen eingepflegt werden

Gerne übernehmen wir neben dem Administrator Coaching auch Mitarbeiter Schulungen sowie fortlaufenden Service wie Monitoring, System- und Artikelpflege, Einarbeitung neuer Mitarbeiter, die Einrichtung sämtlicher Module wie Zeiterfassung, DATEV-Schnittstelle, online Kassenbuch, uvm. 
Gerne stehen wir Ihnen  auch mit Telefon Support und Vor-Ort-Service zur Verfügung.

Bei Fragen nehmen wir auch gerne Kontakt zu Ihrem Steuerberater auf.

Verordnung zur Bestimmung der TSE
Ge­set­ze und Ge­set­zes­vor­ha­ben
Website: BMF

Verordnung zur Bestimmung der technischen Anforderungen an elektronische Aufzeichnungs- und Sicherungssysteme im Geschäftsverkehr (Kassensicherungsverordnung – KassenSichV)* Vom 26. September 2017

Modernisieren Sie Ihren Betrieb im Zeitalter der Digitalisierung. Mit unseren Kassensystemen arbeiten Sie online oder offline unabhängig vom Internet. Verwalten Sie Ihren Betrieb zu jeder Zeit und von jedem Ort, sparen Sie damit Zeit und behalten immer alles im Überblick.

Auf Grund des § 146a Absatz 3 Satz 1 der Abgabenordnung, der durch Artikel 1 Nummer 3 des Gesetzes vom 22. Dezember 2016 (BGBl. I S. 3152) eingefügt worden ist, verordnet das Bundesministerium der Finanzen im Einvernehmen mit dem Bundesministerium des Innern und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und unter Wahrung der Rechte des Bundestages: § 1 Elektronische Aufzeichnungssysteme Elektronische Aufzeichnungssysteme im Sinne des § 146a Absatz 1 Satz 1 der Abgabenordnung sind elektronische oder computergestützte Kassensysteme oder Registrierkassen. Fahrscheinautomaten, Fahrscheindrucker, elektronische Buchhaltungsprogramme, Waren- und Dienstleistungsautomaten, Geldautomaten, Taxameter und Wegstreckenzähler sowie Geld- und Warenspielgeräte gehören nicht dazu. § 2 Protokollierung von digitalen Grundaufzeichnungen Für jede Aufzeichnung eines Geschäftsvorfalls oder anderen Vorgangs im Sinne des § 146a Absatz 1 Satz 1 der Abgabenordnung muss von einem elektronischen Aufzeichnungssystem unmittelbar eine neue Transaktion gestartet werden. Die Transaktion hat zu enthalten: 1. den Zeitpunkt des Vorgangbeginns, 2. eine eindeutige und fortlaufende Transaktionsnummer, 3. die Art des Vorgangs, 4. die Daten des Vorgangs, 5. die Zahlungsart, 6. den Zeitpunkt der Vorgangsbeendigung oder des Vorgangsabbruchs, 7. einen Prüfwert sowie 8. die Seriennummer des elektronischen Aufzeichnungssystems oder die Seriennummer des Sicherheitsmoduls. Die Zeitpunkte nach Satz 2 Nummer 1 und 6, die Transaktionsnummer nach Satz 2 Nummer 2 und der Prüfwert nach Satz 2 Nummer 7 werden manipulationssicher durch das Sicherheitsmodul festgelegt. Die Transaktionsnummer muss so zu beschaffen sein, dass Lücken in Transaktionsaufzeichnungen erkennbar sind. § 3 Speicherung der Grundaufzeichnungen (1) Die Speicherung der laufenden Geschäftsvorfälle oder anderen Vorgänge im Sinne des § 146a Absatz 1 Satz 1 der Abgabenordnung muss vollständig, unverändert und manipulationssicher auf einem nichtflüchtigen Speichermedium erfolgen. (2) Die gespeicherten Geschäftsvorfälle oder anderen Vorgänge im Sinne des § 146a Absatz 1 Satz 1 der Abgabenordnung müssen als Transaktionen so verkettet werden, dass Lücken in den Aufzeichnungen erkennbar sind. (3) Werden die gespeicherten digitalen Grundaufzeichnungen ganz oder teilweise von einem elektronischen Aufzeichnungssystem in ein externes elektronisches Aufbewahrungssystem übertragen, so muss sichergestellt werden, dass die Verkettung aller Transaktionen nach Absatz 2 und die Anforderungen an die einheitliche digitale Schnittstelle nach § 4 erhalten bleiben. (4) Eine Verdichtung von Grundaufzeichnungen in einem elektronischen Aufbewahrungssystem ist für die Dauer der Aufbewahrung nach § 147 Absatz 3 der Abgabenordnung unzulässig, wenn dadurch deren Lesbarkeit nicht mehr gewährleistet ist. § 4 Einheitliche digitale Schnittstelle Die einheitliche digitale Schnittstelle ist eine Datensatzbeschreibung für den standardisierten Datenexport aus dem Speichermedium nach § 3 Absatz 1 und dem elektronischen Aufbewahrungssystem zur Übergabe an den mit der Kassen-Nachschau oder Außenprüfung betrauten Amtsträger der Finanzbehörde. Sie stellt eine einheitliche Strukturierung und Bezeichnung der nach § 146a Absatz 1 der Abgabenordnung aufzuzeichnenden Daten in Datenschema und Datenfelderbeschreibung für die Protokollierung nach § 2 und die Speicherung nach § 3 sicher. Dies gilt unabhängig vom Programm des Herstellers. § 5 Anforderungen an die technische Sicherungseinrichtung Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik legt im Benehmen mit dem Bundesministerium der Finanzen in Technischen Richtlinien und Schutzprofilen die technischen Anforderungen an das Sicherheitsmodul, das Speichermedium und die einheitliche * Notifiziert gemäß der Richtlinie (EU) 2015/1535 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. September 2015 über ein Informationsverfahren auf dem Gebiet der technischen Vorschriften und der Vorschriften für die Dienste der Informationsgesellschaft (ABl. L 241 vom 17.9.2015, S. 1). Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017 Teil I Nr. 66, ausgegeben zu Bonn am 6. Oktober 2017 3515 Das Bundesgesetzblatt im Internet: www.bundesgesetzblatt.de | Ein Service des Bundesanzeiger Verlag www.bundesanzeiger-verlag.de digitale Schnittstelle sowie die organisatorischen Anforderungen zur Vergabe der Seriennummer des elektronischen Aufzeichnungssystems fest. Die jeweils aktuellen Versionen werden im Bundessteuerblatt Teil I und auf der Internetseite des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik veröffentlicht. § 6 Anforderungen an den Beleg Ein Beleg muss mindestens enthalten: 1. den vollständigen Namen und die vollständige Anschrift des leistenden Unternehmers, 2. das Datum der Belegausstellung und den Zeitpunkt des Vorgangbeginns im Sinne des § 2 Satz 2 Nummer 1 sowie den Zeitpunkt der Vorgangsbeendigung im Sinne des § 2 Satz 2 Nummer 6, 3. die Menge und die Art der gelieferten Gegenstände oder den Umfang und die Art der sonstigen Leistung, 4. die Transaktionsnummer im Sinne des § 2 Satz 2 Nummer 2, 5. das Entgelt und den darauf entfallenden Steuerbetrag für die Lieferung oder sonstige Leistung in einer Summe sowie den anzuwendenden Steuersatz oder im Fall einer Steuerbefreiung einen Hinweis darauf, dass für die Lieferung oder sonstige Leistung eine Steuerbefreiung gilt und 6. die Seriennummer des elektronischen Aufzeichnungssystems oder die Seriennummer des Sicherheitsmoduls. Die Angaben auf einem Beleg müssen für jedermann ohne maschinelle Unterstützung lesbar sein. Ein Beleg kann in Papierform oder mit Zustimmung des Belegempfängers elektronisch in einem standardisierten Datenformat ausgegeben werden. § 7 Zertifizierung (1) Für die Zertifizierung technischer Sicherheitseinrichtungen gelten § 9 des BSI-Gesetzes sowie die BSIZertifizierungs- und -Anerkennungsverordnung vom 17. Dezember 2014 (BGBl. I S. 2231) in der jeweils geltenden Fassung. Die Prüfung und Bewertung kann auch durch vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik anerkannte sachverständige Stellen erfolgen, die zugleich gemäß der Verordnung (EG) Nr. 765/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. Juli 2008 über die Vorschriften für die Akkreditierung und Marktüberwachung im Zusammenhang mit der Vermarktung von Produkten und zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 339/93 des Rates (ABl. L 218 vom 13.8.2008, S. 30) in der jeweils geltenden Fassung akkreditiert sind. (2) Die Kosten einer Zertifizierung trägt der Antragsteller. Die BSI-Kostenverordnung vom 3. März 2005 (BGBl. I S. 519), die durch Artikel 3 Absatz 1 des Gesetzes vom 18. Juli 2016 (BGBl. I S. 1666) aufgehoben wird, in der jeweils geltenden Fassung ist bis zu ihrem Außerkrafttreten anzuwenden. § 8 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung

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Ihr Ansprechpartner und Experte für Kassensysteme und mobil Payment in der Gastronomie und im Handel
Robert Zelgin
Geschäftsführer / Vertriebsleiter
Tel: 040-63734550
Mobil: 01711236626
Mail: zelgin@kassenconsulting.de

Geschäftsführer
2018 – heute

Geschäftsführender Gesellschafter der SYSTEMKOM GMBH
Seit über 25 Jahren Ihr regionaler Partner für innovative Kassensystem Lösungen für Gastronomie Kassensysteme, Handelskassen & EC-Zahlung
(SYSTEMKOM GMBH, Hamburg Schnelsen u. Hamburg Hoheluft)

Existenzgründer
2018 – heute

Gründung der Firma Kassen Consulting als selbstständiger Berater und Experte für innovative Kassensystem Komplettlösungen und mobile Zahlungssysteme. Somit Experte auf dem Gebiet der Existenzgründung
(Kassen Consulting, Hamburg)

Kassensystem Experte 
2015 – heute

Aufbau der Marke Kassenkontor
IT-Service und Vertrieb von Gastronomie- und Handelskassen 
(Justcom GmbH, Hamburg)

Fortbildungen:
„Finanzamtkonforme Kassenführung in intensiven Bargeldbetrieben nach GobD Vorgaben“

„Prüfungssichere Kassenführung und Buchführungsorganisation in Gastronomiebetrieben“

„Kassenprüfung des Finanzamts – Wie sind Bargeldeinnahmen aufzuzeichnen, damit keine Schätzung droht?“
(Steuerberaterverband Hamburg e.V., Hamburg)

Finanz- und Marketing Trainee
2014-2015

Qualitätsmanager und Controller
(Sweetes Guesthouse, Kapstadt)

Trainee im Produktmanagement und Marketing
(DGM – Deutsche Golf Marketing GmbH, Schloss Lüdersburg)

Trainee für Food & Beverages Operations
(TUI Cruises GmbH, Hamburg)

Betriebswirt
2009 – 2014

Studium der Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspsychologie mit Schwerpunkt Gründungsmanagement für Gastronomie Businesskonzepte Abschlussarbeit: Nachhaltigkeitsmanagement in der deutschen Tourismuswirtschaft
(Leuphana Universität, Lüneburg)

Hotel- und F&B Ausbildung
2005 – 2009

Hotelfachmann IHK
(Schlosshotel Bühlerhöhe, Baden-Baden)

Einjährige Hotelfachschule
(Steigenberger Akademie, Bad Reichenhall)

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